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Wir basteln uns einen Krimi

Vorbemerkung: Hier geht es nicht um die leidige Einordnung der Kurzgeschichte in die Botanisiertrommeln der Germanistik. Stattdessen werden wir uns mit dem Schreiben von kurzen Geschichten beschäftigen. Die wichtigste Teilmenge daraus ist die Kurzgeschichte. Mit ihr beschäftigen wir uns hier.
Dann gibt's noch einen Sezierkurs, der sich wahrhaftig nicht für zartbesaitete Naturen eignet: Mit Knochensäge und schlimmeren werden wir manch liebgewordener Erzählung zu Leibe rücken. Und wie Pathologen eben so sind, werden wir uns dabei nicht groß um Pietät scheren...
Aber bevor es soweit ist, begeben wir uns in den Kreißsaal, um die Geburt einer Kurzgeschichte mitzuerleben.
Nehmen wir an, heute stünde folgender Bericht in der Zeitung:
Gestern mittag wurde der Juwelier Hermann M. mit durchschnittener Kehle in seiner Wohnung aufgefunden. Da der Safe von Herrn M. offen und leer vorgefunden wurde, geht die Polizei von einem Raubmord aus. Weil zwei halbvolle Gläser auf dem Tisch standen, vermutet die Polizei, daß das Opfer den Mörder selbst einließ und sucht den Täter im Freundeskreis des Opfers. Erst kürzlich hat Herr M. eine neue Alarmanlage installieren lassen. Laut Aussagen der Nachbarn habe sich Herr M. seit einiger Zeit bedroht gefühlt.
Nehmen wir einmal an, Sie hätten Herrn M. gekannt und treffen andere, die ihn gleichfalls kannten:
"Wißt Ihr schon das neueste? Den M. haben sie umgebracht! Wo er doch immer so vorsichtig war! Stellt euch vor! Die Kehle durchge- schnitten! Und heute morgen war die Polizei bei mir! Die glauben nämlich..."
Undsoweiter. Die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer wäre Ihnen gewiß.

Und weil Sie schon immer mal eine Geschichte schreiben wollten, setzen Sie sich hin und schreiben auf, was Sie eben erzählt haben. Ohne Zweifel ist das Ergebnis eine Geschichte: 'Wie mein Bekannter, der Juwelier M., ermordet wurde'.

Bevor Sie die Geschichte an einen Verlag schicken, kommen Ihnen nun doch (hoffentlich) Zweifel: Wer kennt schon Hermann M.? Wen außer seinen Bekannten wird sie interessieren?

Antwort: keine Sau.

Die Mordgeschichten in der Zeitung werden gelesen, weil sie so schön authentisch sind - weil da wirklich jemand umgebracht wurde. Und damit können wir nicht mithalten.

Aufgeben?

Niemals!

Wir brauchen etwas, was möglichst ALLE Leser interessiert. Etwas Allgemeines, das über den besonderen Fall des bedauerlichen Herrn M. hinausreicht.

Herr M. hat sich 'bedroht gefühlt' - da steckt was drin. Jeder kennt dieses Gefühl: man sitzt alleine in der Wohnung, und vor der Tür knirscht es so komisch. Plötzlich weiß man es: Von all den zwei Millionen Menschen, die rundrum in der Stadt leben, ist einem nur einer wirklich nahe: derjenige, der jetzt - vielleicht mit dem Dolch im Gewande - dort draußen herumschleicht.

Gut - das ist wunderbar allgemein. Aber als Motiv der Geschichte reicht es noch nicht. Das Motiv soll handlungstreibend sein. Dafür ist es noch zu löchrig.

Wie wär's damit: Herr M. hat sich bedroht gefühlt, ruft seinen Nachbarn zu Hilfe - dieser rät ihm, nachzusehen, ob nicht schon der Tresor ausgeraubt sei. Herr M. öffnet den Tresor, Nachbar meuchelt Herrn M. unter Mitnahme all der Juwelen und Perlen.

Der Kern darin: trau keinem! Gerade der, an den man sich um Hilfe wendet, ist der Bösewicht.

Übrigens ein geläufiges Krimi-Motiv. Es ist deshalb so beliebt, weil man tatsächlich keinem trauen kann - weil wir alle gehalten sind, miteinander zu konkurrieren. Raubmord ist zwar eine verbotene und verwerfliche Methode im Konkurrenzkampf, selten ist sie deshalb aber nicht. Wir alle möchten gerne jemandem vertrauen können, wenn wir in die Klemme geraten. Wir alle wissen, daß es dabei immer wieder böse Überraschungen gibt. Deshalb läßt uns dieses Motiv nicht kalt.

Weiter. Basteln wir uns die Handlung zurecht: Der Nachbar, nennen wir ihn Herrn Biedermann, braucht dringend Geld. Er weiß, wann Herr M. seine Warenlieferungen bekommt. Außerdem weiß er, daß Herr M. ein sehr vorsichtiger Mensch ist: vor dem Laden dicke Gitter, die besten Stücke hat er im häuslichen Safe, und der ist natürlich bestens gesichert. Die Wohnung des Herrn M. ist eine kleine Festung: stahlverstärkte Tür, Gitter vor den Fenstern, Alarmanlage.

Aber Herr Biedermann hat längst gemerkt, daß Herr M. eine schwache Seite hat: er ist überängstlich. Und weil er schon viele Hitchcock-Filme gesehen hat, weiß er sofort, was zu tun ist: Psychoterror!

Herr Biedermann schleicht nächtens im Hof herum, kratzt an der Mauer, klappert mit dem Mülleimerdeckel, bis bei Herrn M. Licht angeht. Dann stellt er sich in eine finstere Ecke und spielt einen Dialog, den er extra vom Fernseher aufgenommen hat, vom Kasettenrecorder ab: "Hast du das Messer?" - "Klar! Den Alten machma kalt!" Herr M. ruft zitternd die Polizei.

Die Polizei kommt, Nachbar sitzt grinsend in seiner Wohnung und hört sich durchs offene Fenster an, was Herr M. zu erzählen weiß. Die Polizisten suchen den Hof ab, finden nichts, beruhigen Herrn M. und ziehen wieder ab.

Am nächsten Tag wiederholt Herr Biedermann das Spiel. Die Polizei kommt, findet nichts, zieht wieder ab. So geht es einige Tage, und allmählich werden die Polizisten skeptisch, was sie vor Herrn M. auch nicht so ganz verbergen können: "Aber - Sie müssen mir glauben! Da WAR WAS im Hof!" - "Da drunten IST NICHTS! Wollen Sie mitkommen? Das Haustor ist verschlossen! Wie soll denn da jemand hereinkommen?"

Darauf hat Herr Biedermann gewartet: die Polizei glaubt Herrn M. nicht mehr, und Herr M. weiß das.

Nächste Nacht zieht er wieder seine Hinterhofgeisterbahn ab, wartet, bis Herr M. aus dem Fenster guckt. Dann läutet er bei M. "Haben Sie auch was gehört?" fragt er M. M. - überglücklich, daß ihm jemand glaubt, bittet Biedermann herein. Ist froh, jetzt nicht alleine zu sein. Bietet ihm ein Glas Wein an. "Was? Seit Tagen geht das schon so?" ruft Herr Biedermann erstaunt aus. "Ja! Und die Polizei glaubt mir nicht! Wenn Sie vielleicht..."
"Oh ja! Gerne! Wir gehen gleich morgen zusammen zur Polizei!" verspricht Herr Biedermann. "Aber sagen Sie mal - haben Sie schon nachgesehen, ob die Schweinehunde etwas gestohlen haben? Immerhin gut möglich, daß das nur eine Ablenkung war - daß die klammheimlich Ihren Safe ausgeräumt haben!"
"Oh Gott!" stöhnt Herr M. und öffnet den Safe, während Biedermann seinerseits das Rasiermesser aufklappt usw.

Sehen Sie! Fertig ist die Laube - in Null Komma nichts haben wir einen groben Aufriß der Handlung vor uns liegen.
Nun müssen wir uns überlegen, wo wir zu erzählen beginnen und wo wir damit aufhören. Aufhören werden wir mit Herrn M.s Tod - ein Toter kann sich bekanntlich nicht mehr fürchten, er kann auch nicht mehr verraten werden. Und damit wäre auch unser Motiv aufgebraucht.

Den Erzähleinsatz werden wir möglichst knapp vor den Schluß legen - wir beginnen mit dem Mordabend und packen alles in diese kurze Zeit hinein.
Würden wir es anders machen - also einige Tage vor dem Mord beginnen, so hätten wir Raum für eine gründliche Charakterstudie, wir könnten uns sogar um das Treiben und Trachten des Herrn Biedermann kümmern. Statt einer 'Kurzgeschichte' hätten wir dann aber eher eine 'Erzählung'.

Also gut - die Geschichte soll kurz werden - also müssen wir uns streng am Motiv orientieren. Alles Treiben und Trachten des Herrn M. muß aus diesem Motiv folgen - aus seiner Ängstlichkeit, seinem Mißtrauen - das ihn in die Arme des Mörders führt. Wichen wir von diesem Pfad ab, so müßten wir zwangsläufig weitere Motive einführen, und aus wär's mit der Kürze.

Und vergessen Sie nicht: das eigentlich interessante für den Leser ist dieses Motiv, das Allgemeine! Das Besondere - Herrn M.s erschröckliches Schicksal - ist in der Kurzgeschichte nur das Kleid, in dem jenes Allgemeine vorgeführt wird!

Nehmen wir uns nun einige neuralgische Punkte vor. Sehen wir uns einmal zwei Varianten des Anfangs an:

"'Man kann keinem mehr trauen!' dachte M. Er hatte Angst. Herr M. war schon immer ein ängstlicher Mensch gewesen, aber heute war es schlimmer als sonst."
Oder:
"'Man kann keinem mehr trauen! Die Welt ist voller Mörder, Banditen und Betrüger. Ich...' Der Mann verstummte, riß die Augen auf, rief: 'Nicht! Neein!' Da krachte der Schuß. Ein blutüberströmtes Gesicht füllte den Bildschirm, und Herr M. griff zur Fernbedienung, wechselte auf einen anderen Kanal über. Hier dozierte Marcel Reich-Ranicki über Sinn und Nichtsinn der Gegenwartsliteratur. M. hörte eine Weile zu, wobei er immer wieder zum Fenster blickte. Nach wenigen Minuten stand er auf, sah zum drittenmal an diesem Abend nach, ob die Alarmanlage ein geschaltet war."
Die erste Variante ist ebenso kurz wie schwach: Hier wird einfach hingeschrieben, daß Herr M. Angst hat. Die zweite Variante zeigt uns den ängstlichen Herrn M. in Aktion: er schaltet den Krimi ab. Versucht sich mit R.R. von irgendetwas abzulenken, sieht nochmals nach, ob die Alarmanlage an ist. Ohne daß wir es ausdrücklich sagen, wird klar, daß sich Herr M. bedroht fühlt. Und als kleinen Gag haben wir es sogar geschafft, das Motiv selbst wortwörtlich einzubauen - in dem kleinen Krimi-Zitat.

Weiter geht's mit dem weiteren Aufbau des Spannungsbogens. Dabei kommt uns die eklige Aufgabe zu, den Leser über die Vorgeschichte in Kenntnis zu setzen. Sagten Sie gerade, das sei doch ganz einfach? Ja? Weil man doch schreiben könnte:

"Schon seit Tagen gab es diese merkwürdigen Geräusche im Hof. Und dabei hatte er heute die große Diamantenlieferung im Safe!"
Quick and dirty! Aber vor allem: dirty! Geht auch anders:
"Nach einer Weile griff M. zu dem dünnen Heftchen, das ihm die Monteure der Alarmanlage dagelassen hatten. Er blätterte darin, las immer wieder diesen Satz auf der ersten Seite: 'Mit der Wachomat 3000 haben Sie eine Anlage erworben, die derzeit den höchsten Sicherheitsstandard verkörpert. Die Wachomat wird von allen namhaften Versicherern anerkannt. Wachomat bewacht Ihr Eigentum, damit Sie auch morgen noch ruhig schlafen können!' M. legte das Blatt zur Seite, blickte zum Bildschirm, auf dem sich Reich-Ranicki gerade wortreich verabschiedete. Es war kurz vor Sendeschluß - normalerweise lag M. um diese Zeit im Bett, denn er liebte es, früh aufzustehen. Und morgen würde er ohnehin einige Zeit brauchen, um die neue Lieferung in den Vitrinen zu dekorieren. Er hätte es auch heute, nach Geschäftsschluß tun können. Aber seit einiger Zeit vermied er es, sich nach Einbruch der Dunkelheit im Laden aufzuhalten, seit einer Woche, seitdem diese Geräusche angefangen hatten. M. liebte seinen Beruf. Ihm gefielen die Perlen und Diamanten, mit denen er handelte. Sie waren rein, so absolut schön, so anders als die Menschen. Gold war Gold, und ein Diamant war ein Diamant. Damit kannte er sich aus."
Schön lang - aber immerhin haben wir alles gesagt, was zu sagen war. Wir haben sogar M.s grundsätzliches Mißtrauen angerissen, gesagt, wieso er Juwelier wurde. Damit sind wir gerüstet, um mit den seltsamen Geräuschen im Hof fortzufahren:
"Er schaltete das Fernsehgerät ab, lauschte eine Weile dem beruhigenden Klicken der Alarmanlage. Plötzlich erstarrte er, hielt den Atem an. Da war es wieder - ein kaum hörbares Schaben, draußen auf dem Hof. M. zwinkerte, der Schweiß lief ihm in die Augen. Er griff nach dem Telefonhörer, wählte die Notrufnummer, legte wieder auf. Erst gestern hatte er die Polizei gerufen - wie oft war die Polizei jetzt schon hier gewesen? Viermal? Fünfmal? Dienstags hatte es angefangen, also fünfmal. Aber gestern hatte er die beiden Beamten im Korridor miteinander flüstern hören: 'Der hat Verfolgungs- wahn!' hatte der junge Kerl gesagt. M. hatte den Polizisten zur Rede gestellt, hatte ihn sogar angebrüllt, was ihm denn einfiele, was er sich überhaupt dächte, ob er etwa meine, daß er aus Spaß um Hilfe riefe? Kopfschüttelnd waren die beiden Beamten gegangen. Sie hatten sich nicht einmal entschuldigt. 'Ich bin doch kein Idiot!' hatte er ihnen noch hinterhergerufen. Danach hatte er sich fürchterlich geschämt. M. schob das Telefon zur Seite. Draußen war es still. Klick-klick-klick machte die Alarmanlage. Dann wieder dieses Schaben. Ein dumpfer Laut, als würde jemand eine Leiter anlegen. M. sprang hoch, rannte zum Fenster, starrte hinunter, versuchte Einzelheiten zu erkennen. Das Licht aus seinem Fenster riß eine schmale Schneise in die Dunkelheit. M. wohnte im ersten Stock, gleich über dem Laden, aber dennoch konnte er nichts erkennen. Und jetzt kamen die Stimmen. 'Heute nehmen wir den Alten hopps! Hast du das Messer?' Es war dieselbe Stimme wie die letzten Male, eine rauhe, brutale Stimme. M. wurde übel, er taumelte zu seinem Sessel, ließ sich hineinfallen. Schluchzend starrte er hinüber zum Fenster. Wieso glaubte ihm denn keiner? Was sollte er nur tun? Da läutete das Telefon. M. hob ab. 'Hallo! Wer ist denn dort?' Keine Antwort. 'Hallo! Jetzt - jetzt melden Sie sich doch!' schrie M. Jemand lachte am anderen Ende der Leitung, legte auf."
Sehen Sie? Schon ist es Zeit, daß der freundliche Nachbar Biedermann an der Tür klingelt!
"M. hielt immer noch den Hörer in der Hand, totenbleich im Gesicht, als es an der Tür klopfte.
'Nein! Nein!' japste er. 'Lassen Sie mich in Ruhe!'
'Hallo! Herr M.! Ich bin's, Biedermann!'
Verwirrte blickte M. zur Eingangstür. Er rückte seine Krawatte zurecht, wischte sich den Schweiß von der Stirn, ging an die Tür.
'Herr M.! Ist bei Ihnen alles in Ordnung? Da ist jemand im Hof!'
M. öffnete, ließ den Nachbarn ein. Biedermann blickte ihn entsetzt an. 'Aber Herr M.! Ist Ihnen nicht gut? Soll ich einen Arzt rufen?' 'Nein - nein...' stammelte M. 'Ich - ich bin nur etwas durcheinander. Bitte - so kommen Sie doch herein!' Der Nachbar stützte Herrn M., der sich kaum noch aufrecht halten konnte, bugsierte ihn zum Tisch. 'Sie haben - Sie haben wirklich etwas gehört?' flüsterte M.
'Ja freilich! Gerade eben! Und dann das Haustor! Da ist jemand hinausgelaufen!'
'Hinausgelaufen - wirklich hinausgelaufen?' rief M. erleichtert aus. 'Kommen Sie! Ich glaube - wir brauchen beide einen Schluck!'
Mit immer noch zitternden Fingern holte er zwei Gläser aus dem Schrank, füllte sie mit Whisky.
'Oh Gott! Und dabei hat mir keiner geglaubt! Viermal war die Polizei schon hier, und was glauben Sie, was die sagten? Für verrückt hielten die mich! Können Sie sich das vorstellen?'
'Aber jetzt beruhigen Sie sich doch! Wenn Sie wollen, gehe ich morgen mit Ihnen zur Polizei!'
'Das würden Sie für mich tun?' flüsterte M.
'Ja wieso denn nicht? Übrigens - haben Sie schon nachgesehen, ob etwas gestohlen ist? Ich glaube, die hatten eine Leiter! Das ist doch ein alter Trick: einen ablenken, und in der Zwischenzeit den Safe ausräumen!'
'Oh Gott! Sofort, da muß ich sofort nachsehen!' stammelte M. Biedermann mußte den Juwelier unterhaken, der noch immer ganz weich in den Knien war, und gemeinsam betraten sie das Arbeitszimmer.
'Von außen ist alles in Ordnung - aber warten Sie - das haben wir gleich...' murmelte M., zog einen Schlüssel aus der Tasche und schloß den Safe auf. 'Gottseidank! Noch alles da!' rief M. erleichtert aus.
Biedermann klappte grinsend das Rasiermesser auf. Zwanzig Minuten später war die Beute versteckt und das Rasiermesser mitsamt dem Tonband des Kriminalhörspiels ganz unten in der Mülltonne verstaut. Ordentlich faltete Herr Biedermann das blutige Hemd zusammen und steckte es in die Waschmaschine."

Fertig! Alles in allem gerade die Arbeit von ein paar Stunden. Gewiß keine Weltliteratur, aber immerhin eine leidlich spannende Geschichte. Nun wäre noch eine Stunde zu investieren, um das Ganze sprachlich zu glätten, und schon könnten Sie das Ding an einen Verlag schicken. Umfang: 4 Normseiten.

Und jetzt: zur Entspannung auf in den Sezierkurs
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