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Humanverwertung

(Ausriß aus einer Broschüre der Humanverwertung Süd GmbH)

...gewisse Kreise unterstellen uns "Profitgier" als Motiv. Ein Vorwurf, der so alt ist wie die Menschheit selbst, die Neider sterben eben nie aus. Ein Vorwurf, den wir aber so nicht im Raum stehen lassen können - zudem sich dahinter oft genug ein Angriff auf die Grundfesten der Gemeinschaft verbirgt.
Hören wir uns an, was ein in solchen Fragen durchaus kompetenter Arbeitsvermittler zu sagen hat: "In gewisser Weise ist es natürlich immer ein Problem, wenn bei jemanden die Ertragszuführung nicht mehr klappen will. Es gibt ja die Fälle, in denen sogar der beste Vermittler machtlos ist. Es geht ja dabei nicht nur um die Statistik, vielmehr ist zu bedenken, daß hinter jeder Zahl ein Mensch steht. Und ohne die Möglichkeiten der Humanverwertung wäre es in jedem Fall für den Betroffenen eine Katastrophe, eine Katastrophe auch für sein Umfeld, und - nicht zu vergessen - unter dem Strich auch für die Volkswirtschaft als Ganzes. Mit einem Wort: ich wüßte nicht, was wir sonst machen sollten!"
Und ein Richter: "Gerechtigkeit ist unteilbar. Wissen Sie, früher hatte ich bei den meisten Urteilen ein - ich will sagen: mulmiges Gefühl. Man ahndet ein Verbrechen und legt bereits den Grundstein für das nächste. Die neue Regelung ist gewiß ein Fortschritt hin zu einer gerechteren, zu einer friedlicheren und letztlich lebenswerteren Gesellschaft!"
Wir könnten die Liste noch lange fortführen. Wir sind sozusagen die "Feuerwehr" in zahllosen gesellschaftlichen Notfällen. Viele machen sich ganz falsche Vorstellungen über uns. Nehmen wir deshalb einen beliebigen Fall: Georg Schwarzmüller, 21 Jahre alt, ein Jahr arbeitslos, gewohnheitsmäßiger Ladendieb. Früher ein hoffnungsloser Fall. Und heute? Sehen Sie selbst:
Georg Schwarzmüller bekommt Besuch von der Verwertungsgesellschaft.
"Guten Morgen! Für Sie liegt ein Verwertungsauftrag vor."
"Aber - so früh am Morgen - was glauben Sie überhaupt?"
Nun - so reagieren die meisten. Wer wird schon gerne aus dem Schlaf gerissen? Aber unser Außendienstbetreuer sind für diesen Fall bestens geschult, und in Nullkommanichts sitzt Herr Schwarzmüller im Transporter und bekommt seine Rechtsbehelfsbelehrung vorgelesen:
"Herr Schwarzmüller, die Verwertung ist keine Strafe im Sinne des Strafgesetzbuches. Sie bleiben weiterhin im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte. Es handelt sich hier lediglich um eine volkswirtschaftliche Vorsorgemaßnahme nach Maßgabe des Wertsicherungsgesetzes vom 3. Dezember 1994, 2 mit 4. Wir müssen Sie darauf hinweisen, daß Ihre verfassungsmäßigen Rechte durch den 7, Absatz 4 und 5 eingeschränkt sind, und daß Sie sich bei Zuwiderhandlungen strafbar machen im Sinne der Amtsdurchführungsverordnung."
Letzteres mag etwas bedrohlich klingen, und die meisten unserer Probanten sind einsichtig genug, um diesen Hinweis eigentlich überflüssig erscheinen zu lassen. Aber wir sind ein Rechtsstaat, und das bedeutet auch, daß jeder potentielle Gesetztesbrecher über die Widrigkeit seines möglichen Tuns unterrichtet sein sollte.
Aber zurück zu unserem Fall. Herr Schwarzmüller wird von unseren beiden Mitarbeitern in die Praxis unseres Betreuungsarztes verbracht.
Auch er dürfte - wie viele andere vor ihm - über die gelöste Atmoshäre erstaunt gewesen sein, die sovielen üblen Gerüchten Hohn spricht. Rechts vom Eingang sitzt hinter ihrer Theke die Empfangsschwester im weißen Dreß. "Wir bringen den Probanten Schwarzmüller Georg", meldet der eine Betreuer - "Geburtsdatum?" - "25. April 19.." antwortet unser Betreuer für den verstockten Probanten. "Bisher überstandene Krankheiten?" fragt das Mädchen weiter, wobei sie diesmal den Probanten anlächelt. "Wissen Sie, wir brauchen das für das richtige Mittel. Und Sie wollen doch auch nicht, daß Ihre Mitmenschen etwas Verkehrtes bekommen, ja?" Dagegen ist schließlich nichts zu sagen, und so gibt auch unser Probant endlich die benötigten Auskünfte.
"Na sehen Sie," fährt die Empfangsdame fort, während sie das Formular ausfüllt, "ist ja nur eine Formalität! Und außerdem sind Sie wirklich kerngesund! Mit Ihnen kann man wirklich was anfangen! Also, viel Glück!" Mit einem verführerischen Augenaufschlag verabschiedet sie sich von unserem Probanten.
Unsere beiden Mitarbeiter gehen mit ihm zu einem soeben frei gewordenen Stuhl an der Wand, nehmen ihm die Handschellen ab und teilen ihm höflich mit, daß er sich nun auszukleiden habe. "Sie brauchen sich nicht zu genieren, das ist Vorschrift, und außerdem auch viel praktischer!" erklärt ihm der eine Betreuer. Tatsächlich sitzen entlang der Wand auf ihren grauen abwaschbaren Kunststoffsesseln bereits ein Dutzend entkleideter Probanten, sowohl männlichen wie auch weiblichen Geschlechts. Unserem Probanten war es aber doch etwas peinlich, und es dauerte an die fünf Minuten, bis er endlich nackt vor den beiden wirklich geduldigen Betreuern steht. Der eine brachte dann mit geübten Griffen die bunten Wegwerffesseln an Hand- und Fußgelenken an. Dabei mußte ihm wohl das leichte Zittern des Probanten aufgefallen sein.
"Herr Schwarzmüller, Sie dürfen sich jetzt setzen. Sehen Sie, es sind ja noch so viele vor Ihnen dran!" beruhigt er ihn, während sein Kollege schon die abgelegten Kleider aufgenommen hatte. Er steckt ihm noch eine frisch angezündete Zigarette zwischen die Lippen, dann verabschieden sich die beiden Betreuer. Sie hatten in diesem Fall ihre Pflicht getan. Es warteten heute noch zahlreiche andere Betreuungsfälle auf sie, und sie mußten sich beeilen, die abgelegten Kleider zeitig in die Asservatenkammer zu bringen, wo sie taxiert und eingeordnet wurden - erst dann bekamen die Betreuer ihren rechtmäßigen Anteil daran auf das Grundgehalt verrechnet (nebenbei bemerkt, leistungsgerechte Entlohnung ist bei uns selbstverständlich).
Der Probant zog heftig an seiner Zigarette, obwohl sie ihm gar nicht wirklich zu schmecken schien. Entlang der sauber getünchten Wand, links wie rechts von ihm, saßen die übrigen Probanten auf ihren grauen Kunststoffsesseln, alle jugendlichen bis mittleren Alters. Es wäre auch unklug und verwerflich von einer Gemeinschaft, würde sie auch Alte der Verwertung zuführen - man verwertete ja gerade schon in jungen Jahren, um es nicht in alten tun zu müssen. So hatten die Alten das Recht, in den Altersanstalten der Gemeinschaft ungestört von ungehöriger Jugend ein würdiges Alter zu verbringen.
Dort vorne, gleich beim Tresen der Empfangsschwester, führte ein breiter Durchgang in das Verwertungszuführungs-Zimmer des Arztes. Der Durchgang nahm beinahe die ganze Fläche der Wand ein, und die faltbare Raumteilung war in der Wand versenkt, da es unpraktisch gewesen wäre, sie wegen jedes einzelnen Probanten zu öffnen und hinter ihm wieder zu schließen. Im Verwertungszuführungs-Zimmer stand ein schmaler, hygienisch chromblitzender Rolltisch aus Eisengestänge mit schaumstoffgepolsterten Ledergurten, da sich auch die ruhigsten und stillsten Probanten an diesem Punkt ihrer Laufbahn bisweilen etwas aufmüpfig verhalten. Die Polsterung hat erst unlängst eine oppositionelle Bürgerinitative, die 'Vereinigten Veterinärhumanisten e.V', durchgesetzt. Ein sehr selbstloses Unterfangen, denn Dank haben sie bisher hierfür unseres Wissens noch nicht empfangen.
Auf dem Rolltisch liegt soeben ein ausnehmend hübsches Mädchen (ihrer Haut kann schon jetzt der bloße Augenschein die volle Verwertbarkeit in der Hautbank weissagen!), sie atmet stoßweise, wie in höchster Panik. - "Bitte ruhig und tief durchatmen!" weist sie der Arzt, der die Verwertbarkeitsuntersuchung durchführt, zum wiederholten Male an. "Ja, jetzt haben Sie doch keine Angst, das ist ja nur die Untersuchung! - Aha, gut! Sie sind Nichtraucherin, gell! Sowas zahlt sich immer aus. Lunge schwer in Ordnung, so 'ne Lunge hab ich schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen! Rauchen ja alle viel zuviel, die jungen Leute, da kann man noch soviel über die Vorteile einer gesunder Lebensführung erzählen, und nix hilft - aber Ihnen brauche ich ja nix erzählen - Sport getrieben haben Sie auch, gell? Kreislauf, hm, kommt wohl von der Aufregung, hm. Also Schwester, schreiben Sie: Innere Organe voll transplantionsfähig, jedoch anzuraten pathologischer Laborleistungstest des Herzens." Dann lächelt er wieder das Mädchen an. "Ein Prachtmädel sind's, kein Gramm Fett zuviel. Sowas wie Sie ist 'ne wahre Freude für die Hausfrau, nein, was sag ich: nur für beste Häuser, da muß einer schon was vom Handwerk verstehen, Zwei-Sterne-Hotel, das ist das Mindeste, hm, dazu Butterkartöffelchen, also..." Ein Schrei, aber sogleich ist die routinierte Schwester mit dem vorbereiteten Knebel zur Stelle.
"Ist ja nur ein Picks!" beruhigt sie der Arzt die Probantin und zieht die Spritze auf, während die Schwester die Haut über der Vene mit einem Wattebäuschchen desinfiziert. - Als der Pulsschlag ausgesetzt hat und auch die Gehirnfunktion nur noch als Strich über den Oszillatorschirm läuft, das Mädchen also sozusagen tot ist, wie der Arzt mit einem Häkchen samt seiner Unterschrift auf einer Liste gewissenhaft vermerkt, nimmt er aus der Hand eines Helfers das schöne rostfreie Aushackbeil entgegen, tritt ans Fußende des Tisches und hackt zwischen den Beinen des Mädchens mit zwei wohlgezielten Hieben die Vagina heraus. Der Helfer faßt das noch blutende Organ mit Gummihandschuhen und legt es in einem Fach ab, woran zuvor schon der Name des Mädchens angebracht worden ist. Währenddessen wird auch schon der Leib durch zwei stämmige Pflegerinnen aus dem Raum getragen, um ihn seiner Nutzung durch die Verwertungsgesellschaft Süd GmbH zuzuführen. Die Vagina hatte noch bis zum nächsten Tag auf die konfessionelle Beerdigung zu warten, die Tagesfrist wird in jedem Fall eingehalten, um auch tatsächlich noch die Angehörigen und Freunde, die durch das Urteil in dem einen oder anderen Fall überrascht sein mochten, vom Bestattungstermin unterrichten zu können.
An dieser Stelle müssen wir vielleicht erwähnen, daß es vor einigen Jahren zu einer höchst ärgerlichen Affaire um die Humanverwertung gekommen ist. Damals hat bekanntlich die Gemeinschaft aus Kostengründen die Verwertungsbewirtschaftung privatisiert und sie der Humanverwertung Süd GmbH übertragen - wodurch, wie wir behaupten dürfen, dem Verwertungsgedanken erst in vollem Maße Rechnung getragen wurde. Staatliche Stellen sind, wenn es um die Wirtschaftlichkeit geht, wie die Geschichte immer wieder bewiesen hat, der Privatinitiative weit unterlegen.
Die Humanverwertung Süd stellt ihrerseits den vorgeschriebenen Facharzt, die zur Durchführung nötigen Schwestern und Betreuer zur Verfügung und bezahlt auch ordnungsgemäß Miete für die nach wie vor in den Gerichtsgebäuden liegenden Räumlichkeiten und deren Ausstattung. Gerade weil diese zu jenem Zeitpunkt schon hoffnungslos überaltert und abgenutzt waren, und sich die Humanverwertung Süd auch bereit erklärt hatte, die nötigen Investitionen zum Teil sogar aus eigener Tasche zu bezahlen, kann das darob entfachte Hickhack nur für höchst unklug gelten. Der strittige Punkt war nämlich ausgerechnet, daß die Gemeinschaft der Humanverwertung Süd auch das Nutzungsrecht an den anfallenden Leichnamen überlassen hatte. Wogegen eigentlich nichts einzuwenden gewesen wäre, da im Gegensatz zur vorherigen Praxis aus den vorschriftsmäßig entseelten Körpern wertvolle Rohstoffe wie Organe für Transplantationen, zarte Steaks - die zugegebenermaßen zu nicht für jedermann erschwinglichen Preisen in den Fachhandel kamen - Knochenmehl und einiges andere mehr gewonnen wurde, anstatt sie wie früher von eigens dafür ausgebildeten Brennschwestern an Ort und Stelle in zudem schon recht antiquierten und den Umweltschutzvorschriften in keinster Weise mehr Genüge leistenden Brennöfen thermisch zu verwerten. Nun waren es aber nicht die arbeitslos gewordenen Brennschwestern, die sich am lautesten gegen die Reform wandten, sondern überraschenderweise die Glaubensgemeinschaften. Sie protestierten gegen diese 'pietätslose Schändung des Menschen', wie sie es nannten, und weigerten sich, unter Beibehaltung der Reform weiterhin die letzte Ölung, Beichte und Einsegnung der Probanten zu vollziehen. Weiterhin drohten sie mit Verfassungsklage beim Obersten Gerichtshof, falls ohne geistigen Beistand durch die nunmehr von ihnen zurückgehaltenen Verwertungsspriester weiterhin Verwertungen stattfinden würden. Nun ist ja tatsächlich einer unserer fundamentalsten Verfassungsgrundsätze die freie Ausübung der Religion - was macht denn sonst den Menschen zum Menschen? - die durch die Verweigerung der elementaren Sakramente Ölung und Einsegnung natürlich verunmöglicht wurde. Zweifellos wäre es ein Verstoß, ein sehr schwerwiegender zudem, gegen unsere Verfassung gewesen, wären Probanten, die gläubige Anhänger einer der Kirchen waren, ohne den Empfang dieser Sakramente der Verwertung zugeführt worden. Und es wäre gut möglich gewesen, bei der Popularität unserer Glaubensvereine, daß vom Obersten Gerichtshof über die Tatsache, daß eigentlich die Glaubensgemeinschaften selbst an der Verhinderung dieser vitalen Sakramente Schuld trugen, großzügig hinweggesehen worden wäre. Nun tauchte für kurze Zeit auch der Vorschlag in der Diskussion auf, man solle doch nur die atheistischen, d.h. nicht gläubigen und somit auch keiner Glaubensgemeinschaft angehörenden Probanten der Humanverwertung Süd überantworten, die übrigen aber nach der alten Regelung behandeln. Dieser auf den ersten Blick so lobenswert klingenden Kompromißvorschlag wurde aber durch das Argument der Verwertung Süd ad absurdum geführt, daß die Zahl der Probanten ohnehin noch hart an der Rentabilitätsgrenze läge, eine solche kleine Lösung wirtschaftlich also nicht einmal denkbar sei.
Und so dauerte der für uns heutige aufgeklärte Zeitgenossen schier unverständliche Streit noch etliche Monate, bis die Glaubensgemeinschaften endlich einlenkten, 'im Namen des Fortschritts', wie sie versicherten, als hätten sie diesen erfunden. Ein kluger Kopf, ausgerechnet ein einfacher Priester vom Land und Sohn eines Metzgermeisters, war auf die für beide Seiten praktikable Lösung gekommen, nämlich sogenannte symbolische Beerdigungen einzuführen, einen Teil der entsprechenden Personen nur zu bestatten und dabei so zu verfahren, als hätte man die ganze vor sich, hiermit vereinigt die Ölung und die Einsegnung durchzuführen, das Ganze also ein, könnte man sagen, Kompaktsakrament. - 'Gott kommt's auf einen Tag früher oder später nicht an, denn Gott ist ewig!', war das diesbezügliche Schlagwort. Die Verwertung Süd bot dafür die Geschlechtsteile der Probanten an, denn welche ehrliche Hausfrau bringt's über sich, sich sowas in die Pfanne zu hauen - auch die besten Werbestrategen waren bisher gescheitert, den Verbrauchern diese Stücke schmackhaft zu machen. Durch die neue Lösung wurde also zugleich ein Abfallproblem gelöst, mithin eine vermeidbare Belastung unseres Ökosystems vermieden und die Glaubensgemeinschaften waren's zufrieden, mit einer sogar gewissermaßen hämischen Befriedigung.
Was wollte man mehr? So konnte also endlich das einem zivilisierten Lande würdige reformierte Verfahren seinen Gang gehen.
Das ist also der Hintergrund für den zunächst etwas befremdlichen Vorgang des Aushackens. Auch daran können Sie erkennen, daß die Verwertung keineswegs willkürlich, sondern vielmehr auf höchst durchdachte Weise durchgeführt wird. Vielleicht ist auch dieser hohe Organisationsgrad ein Grund dafür, daß in den Wartezimmern der Verwertungspraxen von den Probanten ein großteils diszipliniertes Verhalten an den Tag gelegt wird. Freilich kommt es leider auch häufig vor, daß gewisse Individuen die wirtschaftliche Notwendigkeit im engeren und weiteren Sinne, welche der Verwertung zu Grunde liegen, zumindest im eigenen Falle nicht einzusehen imstande sind - was ihn selber betrifft, hat ja ein jeder Mensch den allerengsten Horizont, soviel er auch sonst zu verstehen imstande sein mag.
Unseren Kritikern möchten wir an dieser Stelle den Satz ins Gedächtnis schreiben: Die Gemeinschaft, das sind wir alle! Sie vergessen nämlich nur allzugerne, wo all die Segnungen des täglichen Lebens überhaupt ihren Ursprung haben, daß es nichts auf dieser Welt zum Nulltarif gibt.
Das sollte man sich vor Augen führen, bevor man kurzer Hand den Profitgeier an die Wand malt und...
(Ende des Auszugs)
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